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Russland leiht Türkei Milliarden für Atomkraftwerk

Russland leiht Türkei Geld für AtomkraftwerkeDer türkische Premier Erdogan und der russische Präsident Putin haben in Istanbul elf Handelsabkommen abgeschlossen. Für den Bau eines Atomkraftwerks in der Türkei schießt Russland 22 Milliarden Dollar vor. Ungeachtet des Streits um ihr Verhalten im Syrien-Konflikt bauen die Türkei und Russland ihre Wirtschaftsbeziehungen weiter aus. Er peile eine Verdreifachung des Handelsvolumens auf 100 Milliarden Dollar in den kommenden Jahren an, sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nach einem Bericht der Basler Zeitung. Das Blatt beruft sich dabei auf die Schweizer Nachrichtenagentur sda.

Patriot-Einsatz: Türkei beansprucht Kommandogewalt

Patriot Raketen

Die Türkei hatte die Nato am Mittwoch offiziell um Stationierung der Patriot-Systeme gebeten, an der sich auch die Bundeswehr beteiligen soll. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan trat am Donnerstag Befürchtungen entgegen, Nato-Luftabwehrtruppen könnten in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt werden. Die Nato-Kräfte sollten nur der Verteidigung der Türkei dienen, zitierte ihn die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Allerdings will die Türkei das Kommando über die Raketen. Der Bundestag soll möglichst noch in der ersten Dezemberhälfte über den Einsatz abstimmen. Eine breite Mehrheit scheint sicher. Neben den Koalitionsfraktionen haben auch Fachpolitiker von SPD und Grünen Zustimmung signalisiert.

Nato-Operation an türkisch-syrischer Grenze - SPD pocht auf Bundestagsmandat für Raketen

NATO-Einsatz der Bundeswehr

Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze spitzt sich zu - noch heute könnte die Türkei einen Antrag auf Unterstützung durch die Nato stellen. Angesichts der Debatte um eine Stationierung deutscher Patriot-Raketen fordert die SPD eine Entscheidung des Bundestags in dieser Frage. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann warnte vor einem überstürzten Einsatz der Bundeswehr an der türkischen Grenze zu Syrien. Ob die Türkei tatsächlich von Syrien bedroht werde und der Nato-Bündnisfall greife, sei noch unklar, sagte Oppermann im ARD-“Morgenmagazin”. Für einen Einsatz wäre zudem ein Bundestagsmandat erforderlich und eine internationale Absicherung wie ein UN-Mandat wünschenswert. “Es ginge hier auch um kriegerische Handlungen”, betonte er. Der SPD-Politiker warnte vor einer “Hurra-Mentalität” einiger Koalitionspolitiker und kritisierte, dass die Opposition von dem Vorgang erst durch Medien erfahren habe.

Nato-Operation an türkisch-syrischer Grenze - Bundeswehr soll in die Türkei

Bundeswehr im NATO-Einsatz in der Türkei

Deutsche Soldaten sollen im NATO-Einsatz and die türkisch-syrischen Grenze.Die Türkei will nach SZ-Informationen die Nato bitten, zum Schutze ihres Territoriums Flugabwehrraketen des Typs Patriot an die Grenze mit Syrien zur Verfügung zu stellen. Die Bundeswehr werde sich mit bis zu 170 Soldaten beteiligen. Ob für die Entsendung ein Mandat des Bundestags erforderlich ist, muss noch entschieden werden.

Berlin: Erdogan-Besuch zeigt das Erstarken des türkischen Selbstverständnisses

Bei der Einweihung der Botschaft forderte Erdogan die hierzulande lebenden türkischstämmigen Bürger auf, Deutsch zu sprechen: “Wir wollen, dass die Türken in Deutschland fließend Deutsch sprechen.”

Er eine solche Regelung von der Kanzlerin und setzte sie noch unter Druck, indem er die 50.000 Deutschen in der Türkei ermunterte, dort den Doppelpass zu beantragen. “Wir haben kein Problem damit.”

Syrien: der Bürgerkrieg weitet sich bereits bis China aus

Syrien-Konflikt weitet sich nach China aus

Eine amtliche chinesische Zeitung berichtete unterdessen, muslimische Separatisten aus der nordwestlichen Provinz Xinjiang kämpften an der Seite syrischer Rebellen. “Nach einem Befehl (des Terrornetzwerks) Al-Kaida kamen Terroristen aus China nach Syrien”, hieß es am Montag in der Zeitung “Global Times”.