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… berichtet die Huffington Post. Soviel wurde von den Kanditaten in ihren jeweiligen Kampagnen investiert. Alleine im letzten Monat vor der Wahl haben Obama und Romney jeweils rund 100 Millionen Dollar investiert. Zum Vergleich: in Frankreich darf die Kampagne eines Kanditaten nicht mehr als 22 Millionen Euro kosten.
ProMedienMag.:” Kategorie: Politik
Wie haben Christen in den USA gewählt? Darüber gibt nun eine Erhebung des Instituts “Public Religion Research” Aufschluss. Demnach konnte der Mormone Mitt Romney die klassischen Wähler der Republikaner hinter sich bringen: weiße Christen. http://dlvr.it/2VSDvW “
Die Demokraten haben Präsident Barack Obama am Donnerstagabend (Ortszeit) zum Wahlsieger im US-Staat Florida erklärt. Der Vorsitzende der Demokraten in Florida, Rod Smith, gratulierte Obama zur Wiederwahl und zum Sieg im Sonnenscheinstaat.
„Die Zahlen in Florida zeigen, dass ein Sieg möglich war“, erklärte der örtliche Leiter der Romney-Kampagne, Brett Doster, in der Zeitung „Miami Herald“. Das Lager von Mitt Romney hat indirekt die Niederlage des Republikaners in Florida eingeräumt.

Mit den drei Worten “Four more years” freut sich Obama via Twitter über seine Wiederwahl. In Chicago tritt der Sieger vor seine jubelnden Anhänger und beschwört die Einheit der Nation. Der Herausforderer Mitt Romney gesteht seine Niederlage ein Im Senat zeichnet sich eine wachsende Mehrheit für die Demokraten ab.
Four more years. twitter.com/BarackObama/st…
— Barack Obama (@BarackObama) November 7, 2012
“Wenn Romney gewinnt, wird Amerika hässlich”

Endspurt im Kampf ums Weiße Haus: US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney haben einen regelrechten Kundgebungsmarathon absolviert und dabei mit scharfen Worten agiert. Kurz vor der Wahl am Dienstag konzentrierten sich die beiden Rivalen auf die sogenannten Swing States, jene Bundesstaaten, in denen der Ausgang auf Messers Schneide steht. Hier eine kurze Bestandsaufnahme über die letzten Ativitäten und Meldungen.

In 8 Tagen ist die US-Wahl zu Ende. Der Wirbelsturm Sandy könnte wegen beschädigter Infrastruktur für eine niedrigere Wahlbeteiligung sorgen, war wiederum schlecht für Obama und die Demokraten ist. Rund 60 Millionen Amerikaner sind von Sandy betroffen. Falls Kommunikation und Strom ausfallen und weite Teile der von Sandy heimgesuchten Ostküste erst kommende Woche aufgeräumt werden kann oder die Stromversorgung über Tage und Wochen ausbleibt, werden wahrscheinlich weniger Bürger am übernächsten Dienstag zur Präsidenten- und Kongresswahl gehen.

Sturm “Sandy” überschatted die Endphase des spannenden US-Wahlkampfes in heiß umkämpften Bundesstaaten wie Virginia, North Carolina oder New Hampshire. Obama sagte am Wochenende zwei wichtige Kundgebungen Anfang der Woche ab, um von Washington aus die Vorkehrungen für das Eintreffens des Sturms an der Ostküste zu verfolgen. Auch Mitt Romney sagte am Samstag eine Veranstaltung in Virginia Beach ab, wo der Notstand herrschte.
Barack Obama in Angriffsstellung: Zwei Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl hat sich der Amtsinhaber für den Endspurt im Wahlkampf in Führung gebracht. Aus Sicht der Zuschauer konnte Obama das dritte TV-Duell mit seinem Herausforderer Mitt Romney in Boca Raton in Florida in der Nacht zum Dienstag für sich entscheiden.
Beim dritten TV-Duell zur US-Präsidentenwahl konnte Barack Obama keinen klaren Vorsprung erzielen. Dafür unterlief Kontrahent Romney ein peinlicher Geografie-Fehler – und das nicht zum ersten Mal